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Selbstfürsorge
Die Inhalte dieser Webseite wurden zuletzt am 22.05.2022 aktualisiert.
Fairer Blick
Es geht nicht immer darum, von sich ein völlig positives Bild zu bekommen - vielmehr geht es darum, sich eine Atempause zu gönnen. Das heißt: Abstand zu finden und das Positive zu sehen, und nicht immer das Negative.

Überlege doch mal, wie Du Dich selbst bewertest - und überlege, wie Du deine Mitmenschen beurteilst. Kann es sein, dass Du mit deinen Mitmenschen gnädig bist, aber mit Dir selbst streng und unnachgiebig? Dann versuche einen fairen Blick auf Dich zu werfen!
Alltagsfrust ausbalancieren
Worin liegt der Unterschied zwischen Menschen, die mit Alltagsfrust gut umgehen können und solchen, die schnell aus dem Gleichgewicht kommen? Es geht um die Balance - manche Menschen haben es gelernt, dass Alltagsfrust zum Leben gehören, aber durch angenehme Erfahrungen ausbalanciert werden können - das heißt: je schlimmer es kommt, desto wichtiger werden positive Erlebnisse.
InSEL-Fertigkeiten
Zur Verbesserung deines Selbwertes ist es gut, wenn Du freundlich mit Dir selbst umgehst. Es geht darum, bei alltäglichen Kleinigkeiten darauf zu achten, was gerade gut für Dich ist.

    • In = Innere Achtsamkeit
      Konzentriere Dich beispielsweise darauf, wie Du gerade sitzt: Wie bequem ist deine Sitzposition? Gibt es Schmerzen an verschiedenen Stellen deines Körpers? Ist deine Sitzposition gerade ideal?
    • S = Selbstvalidierung
      Erkenne Deine Wahrnehmung so an, wie sie gerade ist.
    • E = Experimentieren
      Sitzen, Stehen, Liegen - probiere unterschiedliche Positionen aus! Prüfe wie bequem und angenehm die jeweilige Posotion für Deine augenblickliche Tätigkeit ist.
    • L = Lösung finden
      Eine gute Lösung finden, heißt: Vielleicht brauchst Du eine Fußbank oder ein Kissen, oder dicke Socken für kalte Füße, oder Handschuhe zum Schutz vor Nässe und Kälte.
Alle Angaben beziehen sich auf Angehörige aller Geschlechter - zur besseren Lesbarkeit habe ich im Text die männliche Form gewählt.
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